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Es
spukt auf Schloss Schallerburg
Schauergeschichten als Erlebnisdinner.
Bild: Schallaburg Hundefräulein
© Helmut Lackinger |
Es spukt auf Schloss
Schallerburg
Schenkt man Experten auf dem Gebiet der paranormalen
Aktivitäten Glauben, so ist das Schloss Schallaburg
eines der „lebendigsten“ Spukschlösser.
Im Jahr 2009 wird die schauerlichste Geschichte
als interaktives Erlebnisdinner zum Leben erweckt.
Viele Legenden und Erzählungen von schwebenden
Frauengestalten und unruhigen Seelen ranken sich
um die Schallaburg, deren älteste Wurzeln bis
ins Mittelalter zurückgehen. Die des „Hundefräuleins“
etwa, dessen fürchterliche Gestalt in einer
Steinfigur nachgebildet ist.
Die Legende besagt, dass sich auf der Schallaburg
ein Brudermord ereignete. Die Frau des Mörders
gebar wenige Tage später ein Kind mit Hundskopf,
worauf er sich in den Wald flüchtete und nie
wieder gesehen wurde. Das Hundefräulein soll
ihr Leben lang an einer silbernen Kette in einem
Gemach gefangen gehalten worden sein.
Im kommenden Jahr können sich Gäste zum
höfischen Mahl auf der Schallaburg einfinden,
das in drei Akten zelebriert wird. Zum Aperitif
gibt es eine Führung durch die Ausstellung,
es folgt eine Zeitreise in Form eines Theaterstücks,
in dem Szenen aus der Ahnengeschichte gespielt werden.
Der Hauptgang wird mit großem Hofzeremoniell
und Tanz anno dazumal inszeniert. Die Preise für
das Erlebnisdinner stehen noch nicht fest.
Das prachtvolle Schloss Schallaburg nahe Melk ist
eines der schönsten Renaissanceschlösser
Österreichs. Besonders sehenswert ist der Terrakotta
geschmückte Arakadengang und das Mosaik aus
1600 Einzelstücken, das eine lebendige Szenerie
von Fabelwesen, mythologischen Figuren, Göttern,
Masken und Fratzen darstellt.
Schloss Schallaburg
E-Mail: office@schallaburg.at
Web: www.schallaburg.at
T: +43 (0) 2754/ 6317 |
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